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 Schütze (23. November - 21. Dezember)

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Steffi
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BeitragThema: Schütze (23. November - 21. Dezember)   Di Feb 02, 2010 12:53 pm

23. November - 21. Dezember

Schütze

* Die Schützefrau
* Das Sexleben der Schützefrau
* Der Schützemann
* Das Sexleben des Schützemannes
* Partner

Die Schützefrau

Sie ist die Donna Juana des Tierkreises. Bei der Wahl ihrer Liebhaber ist sie großzügig. Es genügt, daß ein Mann sie wegen einer besonderen Eigenschaft anzieht - sein Enthusiasmus oder sein Sinn für Humor - , dann sieht sie über seine weniger wünschenswerten Züge hinweg. Unbekümmert geht sie von einem sexuellen Erlebnis zum anderen, so daß alles auf freundschaftlicher Grundlage bleibt.

Einer tiefen gefühlsmäßigen Bindung ist sie nicht fähig, sondern sie folgt eher den Launen ihrer romantischen Neigung. Sie spielt mit der Liebe. Jeder neue Partner ist ein Jeton, den sie auf dem grünen Filz des Roulettes dorthin wirft, wo sie die Glückszahl erhofft. Wenn eine Affäre schiefgeht, denkt sie philosophisch. Bald wird ein anderer Liebhaber kommen- wozu also um eine verlorene Liebe weinen ?

Sie ist eitel. Wenn sie in die mittleren Jahre kommt, ist sie wahrscheinlich, die erste, die zum Schönheits-Chirurgen geht.

Die Schützefrau will unterhalten und unterhalten werden. Langeweile hält sie nicht aus. Sie würde sich die Hand abhacken, nur um einen interessanten Gesprächsstoff zu haben. Sie trägt ihr Herz auf der Zunge. Sie ist geradeheraus und ehrlich, auch gutmütig und großzügig. Sie liebt ihre Freiheit, und sie muß reisen können. Sie braucht fortwährend Abwechslung und Anregung. Auch wenn sie glücklich ist, kann sie nicht allein glücklich sein; sie braucht Zuschauer, die ihr Glück sehen.

An sich läßt sich die Schützefrau gern mit einem vielversprechenden Sexpartner ein, aber weitaus mehr interessiert sie sich für Freundschaft, Gedankenaustausch und romantische Abenteuer. Manch ein Mann kennt sich bei ihr nicht aus, weil es schwer zu entscheiden ist, ob sie eine sexuelle Avance macht oder nur einen Freund sucht. "Warum können wir nicht einfach Freunde sein"? wurde wahrscheinlich von einer Schützefrau zum ersten mal gesagt. Nichts kühlt schneller als eine solche Frage !

Sie scheint niemals seßhaft zu werden. Ihre Wohnung sieht meistens aus, als ob sie gerade ein- oder auszöge. Eine Anstellung, die sie nicht interessiert, wechselt sie ebenso schnell wie den Liebhaber. Es gibt ja so viel anderes zu tun, wozu also sich langweilen?

Sie ist eine ideale Gefährtin für ein Zusammenleben mit täglicher Kündigungsfrist. Mit ihrer Begeisterungsfähigkeit, ihrer Bereitschaft zur Zusammenarbeit, ihrem herzlichen Sinn für Humor und ihre schnelle Auffassungsgabe ist sie für jeden Mann eine Freude.

Sie ist eine gut Zuhörerin und dem Mann, der Sport und Abenteuer liebt, eine gute Kameradin. Als Gastgeberin versteht sie es, die faszinierendsten Leute zusammenzubringen und jede Gesellschaft zu beleben. Was könnte auch der schwierigste Mann mehr verlangen?

Doch bevor man sich auf die Suche nach einer Schützefrau macht, ist folgendes zu bedenken: Sie ist eine unverbesserliche, spielerische Schäkerin. Und sie blufft gern. Sie tut so, als wüßte sie alles, aber gewöhnlich weiß sie über die Dinge nicht einmal genug, um auch nur den Anschein dieses Alleswissens aufrecht zu erhalten.

Ihre Offenheit in Herzensangelegenheiten verwirrt die Männer. Sie kann dem Impuls, über andere Männer zu reden, die sie gekannt hat, nicht widerstehen, und wenn ein Liebhaber sie enttäuscht, sagt sie es rundheraus.

Vielleicht ist es nicht verwunderlich, daß viele Schützefrauen als Jugfern enden. Ihr ungeduldiges Wesen macht ihr selbst oft einen Strich durch die Rechnung. Es würde ihr im Leben besser ergehen, wenn sie ihre wirklichen Stärken und Schwächen besser verstünde. Aber sie von dem Schlag, der immer losrast, ohne sich vorher umzuschauen, und nie wird sie auf Ratschläge und Warnungen anderer hören.

Sie scheint zwar durchaus imstande zu sein, ihre Angelegenheiten selbst in die Hand zu nehmen; aber das täuscht. Wenn sie einen Mann wirklich liebt, wird sie recht abhängig. Verläßt er sie, so kann sie zusammenbrechen. Dünnhäutig und leicht zu demütigen, hat ein Schmeichler bei ihr leichtes Spiel. Ein glattzüngiger Redner kann sie ohne Schwierigkeiten für sich einnehmen. Infolgedessen wird sie oft das Opfer gewissenloser Männer, während der Richtige ihr durch die Lappen geht. Unreif und unsicher, leichtsinnig und unbeständig, ist sie schwer zu verstehen. Und fast unmöglich zu beherrschen.

Das Sexleben der Schützefrau


Der bevorzugte Liebesspielplatz der Schützefrau ist die freie Natur. Nichts Schöneres für sie als Liebe im Zelt, im Wohnwagen oder am Strand. Vielleicht ist diese Vorliebe für die freie Natur auch der Grund, warum in Nudistenlagern so viele Schützefrauen anzutreffen sind.

Sie genießt Sex, hat aber für in die Länge gezogene Vorspielereien nicht viel übrig. Ihr Hauptinteresse gilt der eigenen Befriedigung. Sie hat zwar nichts gegen ein Vorspiel, aber es sagt ihr mehr zu, wenn die Hauptvorstellung so bald wie möglich beginnt. Sie ist des mehrfachen, wenn auch nicht sehr tiefen Orgasmus fähig.

Manche Männer finden ihr Verhalten im Bett taktlos, und es stimmt, daß sie einem Liebhaber gegenüber sehr rücksichtslos sein kann. Wenn sie nicht erhält, was sie sich wünscht, wird sie einfach sich selbst befriedigen und ihn unerfüllt zusehen lassen.

Sie hält ihren Partner gerne zum Besten, bis er die Selbstbeherrschung verliert. Oft erreicht sie das mit einer Start- und Stop-Technik. Nachdem sie ihn durch Fellatio fast bis zum Höhepunkt gebracht hat, legt sie sich langsam auf ihn, und wenn er dann den Gipfel schier unerträglicher Begierde erreicht hat, zieht sie sich zurück. Es macht ihr nichts aus, wenn der Mann zu früh kommt. Sie findet trotzdem Mittel und Wege, auf ihre Kosten zu kommen und ist schnell bereit, das Spiel von neuem zu beginnen.

Sie liebt das Danach, wo sie neben ihm liegt, eine Zigarette raucht oder etwas trinkt und mit ihm das genossene Vergnügen spricht. Sex ist für sie eine hübsche Angelegenheit, und sie schätzt Liebhaber nicht, die sich gebärden, als ob soeben das gesamte Weltall verändert worden wäre.

Ihre grundlegende Schwierigkeit besteht in ihrer Unfähigkeit, sich einem einzigen Erlebnis voll und ganz hinzugeben. Wahllos flattert sie von einem zum anderen, leistet nie viel Widerstand, findet aber auch nie viel Befriedigung. Sie hat zu viele Erlebnisse mit zu wenig wirklichem Gefühl.

Im Gegensatz zu ihrem männlichen Gegenstück ist die Schützefrau Experimenten abhold. Sie hat wenig Interesse an wohlriechenden Sprays, elektrischen Vibratoren oder ähnlichen Spielereien. Schlafzimmer-Spielzeuge faszinieren sie nicht. Sie ist keine Kennerin der Erotika. Sie bevorzugt ganz entschieden die erprobten und wahren Formen des Sexspiels und mag nicht in Variationen abschweifen, die sie lediglich als Exzesse betrachtet. Sie stoßen sie sogar ab.

Ihre freimütige, zwanglose Einstellung zum Sex kann dazu führen, daß sie mit Männern genauso Liebe macht wie mit Frauen - oder mit beiden zusammen. In einem lesbischen Verhältnis übernimmt sie gewöhnlich die männliche Rolle. Aus irgendwelchen Gründen ist sie dann oft grausam oder sadistisch. Zumindest ist sie nur darauf erpicht, ihr eigenes sexuelles Bedürfnis zu stillen.

Der Schützemann


Sowie man ihn kennenlernt, fühlt man sich lebendiger. Er ist fröhlich, charmant, geistreich und er vermittelt den Eindruck, man sei die interessanteste Frau, der er jemals begegnet ist.

Man lasse sich nicht täuschen. Wenn man genauer hinschaut, sieht man seine Augen von einer Frau zur anderen im Zimmer schweifen. Die Wahrheit ist: Er begehrt sie allesamt! Wenn eine hübsche Frau hereinkommt, wird er um sie herumscharwenzeln, sie mit Aufmerksamkeiten überschütten und alle seine Register ziehen, um sie zu bezaubern. Er wird sich ihre Adresse und Telefonnummer geben lassen und sie mit Anrufen, Pralinen, Blumen und anderen Angebinden bombardieren.

Er ist ein romantisierender Idealist, der glaubt, die nächste werde die einzige sein. Einerlei, wie oft er schon enttäuscht worden ist, sein Optimismus bleibt bestehen. Er betrachtet jeden neuen Tag als eine neue Gelegenheit. Für ihn ist es aufregend, aufzuwachen und einfach festzustellen, daß Dienstag ist.

Er ist ein Gefühlsmensch mit einem Herzen, das geradezu danach verlangt, durchbohrt zu werden. Er möchte verliebt sein, hütet sich aber vor einer Bindung. Keine Affäre wird lange dauern, denn es liegt in seinem Wesen, Probleme zu schaffen, wenn keine vorhanden sind. Dann gewinnt sein analytischer Geist die Oberhand und nimmt das Problem auf eine Art auseinander, die beweist, daß es sich nicht lösen läßt.

Er wehrt sich gegen eine enge Beziehung und haßt Eifersucht bei Frauen. Am liebsten sind ihm Verhältnisse mit Frauen, die über Erfahrung verfügen, weil sie die Liebe am ehesten so leicht nehmen wie er. Außerdem nimmt er die Sache gern mit Humor.

Wenn er sich verliebt, will er nicht das Gefühl haben, einen Vertrag zu unterzeichnen. Jedenfalls müßte ein solcher Vertrag eine Lösungsklausel enthalten. Er weiß ja nie wirklich, was er sich wünscht. Ja, er kann sich sogar einreden, das wichtigste im Leben sei es, zu wissen, was man sich nicht wünscht.

Schützemänner sind offen und sprechen frei heraus. Die unverblümte Meinungsäußerung kann weh tun, aber Takt gehört nicht zu den guten Eigenschaften des Schützen. Andererseits kann man sich darauf verlassen, daß er sein einmal gegebenes Wort halten wird.

Als Freund ist er leicht zugänglich, tolerant und aufgeschlossen. Als Liebhaber macht er die Frau zu einem Projekt. Er will ihr zur Reife verhelfen. Wenn er Zeit in sie investiert hat und sie ihn enttäuscht, wird aus seiner Zuneigung Groll. Über spitze Kritik und stummes Schmollen ist er nicht erhaben. Er ist ein Perfektionist, der von der Geliebten geistige und körperliche Übereinstimmung verlangt. Seine Kritik ist jedoch auch ein Anzeichen dafür, daß sie ihm nahesteht.

Er liebt Geheimniskrämerei und wird selbst dann, wenn es nicht notwendig ist, ein Verhältnis geheimhalten. Er ist Stimmungen und Depressionen unterworfen, leidet gelegentlich unter Nervosität und Wahnvorstellungen. Glücklicherweise dauern diese Phasen nicht lange.

Es kann vorkommen, daß er eine Frau durch Gefühls- und Wutausbrüche vor den Kopf stößt. Er erledigt seine Angelegenheiten gern selbst und macht nicht ohne weiteres Konzessionen. Erfahrung hat ihn gelehrt, daß er fast immer dorthin gelangt, wohin ihn sein Ehrgeiz treibt.

Er hat das Zeug zu einem führenden Finanzmann, doch seine Schwäche besteht darin, daß er seine Begabung oft für Unternehmungen einsetzt, die seiner nicht wert sind. Er ist großzügig, liebt Luxus und macht üppige Geschenke. Er ist ein ausgezeichneter Erzähler und auf Gesellschaften ein bestechender Gast. Er bevorzugt kleinere Partys; zu viele Menschen unter einem Dach bereiten ihm Unbehagen.

Ja, am liebsten wäre er unter gar keinem Dach. Er bevorzugt die Weiträumigkeit des wolkenlosen Himmels und des Sternenzelts. Er reist gern. Die stets wechselnde Szenerie, die immer neuen Gesichter, Kontakte und Erlebnisse entsprechen dem Charakter des Schützen auf vollkommene Weise. Er ist der Prototyp des Mannes, der in einem Reisebüro folgendermaßen ein Flugticket verlangt: Irgendwohin, denn ich habe überall Freunde.

Er sucht immer nach Tatsachen. Seine Wißbegier ist unersättlich, und er interessiert sich sehr für sexuelle Aufklärung. Die Frau, die einen Schützen heiratet, sollte immer daran denken, daß er, ob verheiratet oder ledig, in seinem Herzen immer ein Junggeselle bleibt.

Das Sexleben des Schützemannes

Kannst Du nicht bei dem Mädchen sein, das du liebst, dann liebe das Mädchen, bei dem du bist. Das ist die Devise des Schützemannes. Er ist wie eine Biene, die von einer Blüte zur anderen fliegt und bei jeder Nektar tankt. Dagegen kann er nicht an. Er ist verliebt in einen idealisierten, romantischen Traum und muß diesem Ideal folgen, wo immer es mag.

Sex ist für ihn selten ein starkes Erlebnis. Er genießt ihn, hat aber nicht das Gefühl, die erde bebe. Wer mag schon mitten in einer Erdbebenzone leben ? Er wandelt lieber in einem stillen Garten voller lieblicher Blumen und pflückt die Blüte, auf die er Lust hat.

Aufregend ist für ihn die Jagd, die Ouvertüre. Doch wenn es ihm gelungen ist, die begehrte Frau in sein Schlafzimmer zu locken, kann ihr eine Enttäuschung bevorstehen. Das Symbol dieses Tierkreiszeichens ist der Schütze, der seinen Bogen spannt, aber sein Pfeil trifft nicht immer das Ziel - zumindest nicht das erste mal. Das Vergnügen ist kurz. Er ist im Nu fertig, und die Frau kann sehen, wo sie bleibt.

Andererseits langweilt Sex den Schützen nie. Er macht gern Liebe und wird der erste sein, der eine neue Stellung, eine neue Umgebung erprobt - man sage, was man wünscht, er ist sofort bereit. Es macht ihm nichts aus, drei- bis viermal im Tag zu lieben, und seiner Gesundheit schadet es gewiß nicht. Es macht ihm auch nichts aus, zwei bis drei heimliche Verhältnisse gleichzeitig zu haben. Quantität kann Qualität ersetzen! Er ist sehr zungengewandt - in jeder Beziehung - und kann seine Partnerin zu allem, restlos überreden.

Ein Meister in erotischer Massage, sowohl oral wie mit den Händen, benützt er dieses Talent ausgiebig, um erotische Zonen zu erobern. Die Kombination von geschickten Händen und beweglicher Zunge führt zu beachtlichen Ergebnissen für seine Partnerin.

Der Schützemann ist ein "Reiber". Schon ein leichtes Reiben seiner Geschlechtsteile am Körper seiner Partnerin kann ihn zum Höhepunkt bringen.

Außerdem ist er auf Frauenbeine fixiert. Der Anblick bestrumpfter Schenkel reizt ihn stark. Viele Schützen finden Liebemachen aufregender, wenn die Frau dabei Strümpfe anhat. Eine Frau, die lässig die Beine übereinanderschlägt und mit dem Schuh wippt, erotisiert ihn durch und durch.

Er hat überhaupt eine Neigung zum Fetischismus. Nicht ungewöhnlich, daß er von seiner Gespielin verlangt, Handschuhe oder Schuhe im Bett zu tragen - oder beides. Kritische Bemerkungen darüber beantwortet er nur mit einem Witzwort; selten reagiert er mit Verlegenheit.

Wenn er bisexuell ist, was gar nicht selten vorkommt, wechselt er ohne Schwierigkeit von einem Geschlecht zum andern, ohne sich festzulegen.

Er hat viele und vielfältige Verhältnisse. In Liebesdingen kennt er keine Moral. Für ihn bedeutet Sex Leben, und er will das Leben in vollen Zügen auskosten.

Schütze und Partner - Wer passt zu wem?
Schütze und Widder
Zwischen ihnen herrscht zwar schönste Obereinstimmung, aber ihre explosiven Naturen garantieren eine Menge Feuerwerk. Allerdings sind die Streitereien nur von kurzer Dauer. Beiden macht es größten Spaß, draußen und drinnen gemeinsam etwas zu unternehmen, und sie werden viele Freunde haben. Beide haben Freude an aktivem Zeitvertreib und Sport. Wenn sie sich in sexueller Hinsicht gut vertragen, steht es mit allem übrigen zum besten. Das gilt sowohl für ein Verhältnis als auch für die Ehe.

Schütze und Stier
Der Stier möchte herrschen, und der Schütze läßt sich nicht beherrschen. Auf sexuellem Gebiet wird der stetigen Leidenschaft des Stiers das gelegentliche impulsive Begehren des Schützen wohl kaum genügen. Außerdem kränkt den praktischen, häuslichen Stier die rastlose Abenteuerlust des Schützen. Sogar ein kurzes Verhältnis erfordert Selbstdisziplin, ein längerdauerndes erfordert Wunder.

Schütze und Zwillinge
Für eine wirkliche Übereinstimmung sind beide viel zu ruhe- und wurzellos. Sie entwickeln bald neue Interessen und lassen sich wegtreiben, Neuem folgend. Beide lieben Vergnügungen und haben eine Zeitlang Spaß an gemeinsamen Unternehmungen; dann aber werden die Zwillinge kritisch, und der Schütze sucht schleunigst eine Abkürzung. Eine beinahe hoffnungslose Beziehung, die aber in seltenen Fällen aufregend sein kann.

Schütze und Krebs
Diese beiden Zeichen stehen auf den entgegengesetzten Seiten des Tierkreises. Der Krebs braucht Geborgenheit und Stabilität, der Schütze hingegen möchte frei für Abenteuer sein. Der empfindliche Krebs ist dem freimütigen Schützen wehrlos ausgeliefert. Es kann sexuelle Harmonie bestehen, aber bald fühlt der Schütze, daß er in einen Käfig gesperrt werden soll und fliegt davon. Sie eignen sich besser für ein Freundes- als für ein Liebespaar.

Schütze und Löwe
Diese Beziehung bietet alles, was sich Freimütigkeit und Freiheitsdrang nur wünschen können. Der Löwe hält den Schlüssel in der Hand, mit dem die Leidenschaft des Schützen erschlossen werden kann. Sie können wunderbare Bettgenossen werden. Beide achten einander und genießen die Gesellschaft des andern. Sie teilen die Liebe zum Abenteuerlichen und setzen sich leichtfüßig über Schwierigkeiten hinweg. Ein wunderbares Verhältnis, und eine Ehe könnte im Himmel geschlossen werden.

Schütze und Jungfrau
Ihre Beziehung muß sich verschlechtern. Das unbekümmerte Wesen des Schützen treibt die Jungfrau zur Verzweiflung. In sexueller Hinsicht schlagen sie gelegentlich Funken, doch dann bleiben immer noch 23 Stunden des Tages übrig. Die belesene, stille Jungfrau, die ein ruhiges Leben liebt und sich gern geistig austobt, hat nicht viel gemeinsam mit dem leichtsinnigen, impulsiven, naturliebenden, sporttreibenden Schützen. Der Schütze seinerseits findet die Jungfrau todlangweilig. Eine solche Beziehung vergißt man am besten.

Schütze und Waage
Die Toleranz der Waage ist genau das, was der Schütze braucht. Die Waage wird sich die tollkühnen Eskapaden des Schützen mit liebevoller Belustigung ansehen. Beide sind für Sex empfänglich, und die verständnisvolle Waage wird aus diesem Partner das Beste herausholen. Sie haben Freude aneinander, finden wenig Grund zu Streit, haben viele Freunde und gemeinsame Interessen außerhalb des Hauses. Günstige Sterne sowohl für eine kurz- als auch für eine langfristige Beziehung.

Schütze und Skorpion

Der Schütze kommt dem leidenschaftlichen Wesen des Skorpions in die Quere. Unheil droht, wenn der Schütze seinem natürlichen Drang nach Freiheit und Unabhängigkeit folgt, denn der Skorpion braucht einen treuen Gefährten, auf den Verlaß ist. Der Jähzorn des Schützen kühlt schnell ab; der Ärger des Skorpions schwelt lange, bis er vulkanartig ausbricht. In körperlicher Hinsicht können sie eine Zeitlang harmonisieren, aber eine Ehe wäre keineswegs glanzvoll.

Schütze und Schütze
ine aufregende, aber chaotische Kombination. Immerzu kocht etwas, aber wer schürt das Feuer? Die allgemeine Unberechenbarkeit des Lebensstils beider Parteien ergibt eine Zusammenstellung, die bei beiden das Schlimmste zutagefördert. Ihre Unruhe, ihr Bedürfnis nach Unabhängigkeit werden früher oder später die Freiheit suchen, auch die voneinander. Sie sind Schiffe, die sich nachts begegnen; auf einer langen Fahrt werden sie nicht im selben Hafen landen.

Schütze und Steinbock
Der vorsichtige, umsichtige Steinbock wird von der impulsiven Unbekümmertheit des Schützen zurückgestoßen. Die Forderungen des Steinbocks wirken aufreizend, und die offene, unverhohlene Reaktion des Schützen kränkt ihn. Auch das Geld bildet ein Problem - der Steinbock ist sparsam, der Schütze eher ein Verschwender, der alles kaufen möchte, was sich mit Geld erwerben läßt. Eine steigende Flut des Mißvergnügens überschwemmt diese beiden.

Schütze und Wassermann
Der vernünftige Wassermann kann diese Beziehung in der Balance halten. Sie haben die Abenteuerlust und die Vorliebe fürs Draußenleben gemeinsam. Sex wird immer neu entdeckt, sei es im Schlafzimmer, sei es im Wald auf einem Tannennadellager. Keiner ist eifersüchtig, keiner will den andern beherrschen. Die beiden werden ein vergnügliches, phantasievolles Liebespaar bilden, dessen Beziehung sich zu einer Ehe vertiefen kann.

Schütze und Fische
Keiner bringt die Verläßlichkeit mit, die der andere braucht Es gibt Stunden der Leidenschaft, aber das Damoklesschwert hängt an einem dünnen Faden über dem Bett dieses Paares. Der Schütze fühlt sich durch die Schüchternheit des Fischegeborenen gehemmt, seine Tatkraft und sein Optimismus versinken allmählich in einem Sumpf der Depression. Ein sehr schwieriges Verhältnis und eine unmögliche Ehe.

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